August 13th, 2011 / Comments Off ·
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In eigener Sache
August 13th, 2011 / Comments Off ·
Liebe Leser,
in den vergangenen Tagen mußten wir leider für einige Zeit auf unsere Präsenz verzichten, da unser bisheriger Netzanbieter uns überraschend gekündigt hatte. Inwieweit für ihn nun politische oder wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielten, lassen wir mal dahingestellt, da er sich uns gegenüber diesbezüglich nicht näher erklären wollte. Sei’s drum. Neues Spiel, neues Glück.
Zwar sind wir noch nicht zur Gänze wiederhergestellt, doch wollen wir unsere Leser auch nicht zu lange warten lassen, deshalb geht es vorläufig erst einmal provisorisch weiter. Zunächst bedauerlicherweise ohne die früheren Altermedia-Artikel, doch ist dieser Verlust nur zeitlicher Natur, so werden diese in den nächsten Tagen der neuen Altermedia-Präsenz nach und nach wieder angegliedert. Sollte es zu diesem Zeitpunkt zu einigen zweitweiligen technisch bedingten Ausfällen der Seite kommen, bitten wir schon jetzt um Verständnis. Wir hoffen, daß der alte Stand bis um den 17. August wiederhergestellt ist.
Die neue Situation stellt uns freilich auch vor einige technische Herausforderungen an die Zukunft, deren Erledigung natürlich nicht ganz umsonst sind, zumal es dabei gilt, sich vor künftigen Überraschungen dieser oder artverwandter Art abzusichern.
Sollte daher der eine oder andere Altermedia-Leser es mit seinem politischen Selbstverständnis vereinbaren können, uns in diesem Fall zu unterstützen, so bitten wir ihn, dies zu tun und sich zwecks näherer Absprache an diese Adresse zu wenden:
kontakt@altermedia-deutschland.info
Wenn es mit der Fortsetzung der Aktivitäten auf dieser Präsenz etwas gedauert hat, so lag dies nicht allein an technischen Gründen oder gar der Furcht vor anti-islamischen Kommentaren, aufgrund der gegenwärtigen Lage in London, wie ein besonders heller Fan Altermedias zu meinen glaubte, sondern schlicht und einfach, weil wir aus der Not eine Tugend gemacht haben und die technischen Wartungsarbeiten für eine kleine geistige Entspannungspause nutzten, was uns angesichts der bisherigen Bilanz von eines mehr als einjährigem pausenlosen Durcharbeitens auf dieser Seite nicht ganz unangemessen erscheint. Abgesehen davon sind die Londoner Zustände nicht das Ergebnis einer Islamisierung, sondern Ergebnis einer ungebremsten Zuwanderung bei der die jeweilige Religion von sekundärer Bedeutung ist.
Damit dürfte zunächst wohl erst einmal alles gesagt haben. Die Herrschaften, die uns mal wieder bereits tot wähnten, werden gebeten ihre Wetteinsätze an ihre Kontrahenten auszuzahlen.
Die Schriftleitung
altermedia-deutschland.info
Siehe auch
Sektion Altermedia Deutschland trennt sich vom Altermedia-Netzwerk – Altermedia 12.08.11
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Nationales Zusammentreffen in München.
April 28th, 2010 / Comments Off ·
Am 24. April trafen sich Robert Faller von der NVP aus Österreich, Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München und NPD-Kandidat für die Bundestagswahl 2009 in München-Land und Philippe Eglin von der PNOS aus der Schweiz.
Am frühen Nachmittag gingen wir für eine Stadtführung in die Münchner Innenstadt. Die Führung dauerte etwa drei Stunden. Wir waren alle begeistert von der Schönheit Münchens.
Anschliessend gingen wir in eine Lokalität in der Umgebung Münchens, um unsere Gespräche weiterzuführen. Dabei kamen einige Ideen ans Tageslicht, die es jetzt zu verwirklichen gilt.
Zum Schluss wurden noch einige Reden gehalten und anschliessend der Abend mit Live- Musik abgeschlossen.
Für ein freies und nationalistisches Europa.
Philippe Eglin
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Überwachungsstaat als Teil des Plans (PNOS-Artikel)
October 8th, 2009 / Comments Off ·
Folgende Rede wurde von Philippe Eglin in Friedrichshafen (DE) anlässlich einer Kundgebung unter dem Motto: “Mauer fiel – Überwachungsstaat blieb” gehalten.

Werte Volksgenossen/innen
Ich freue mich, als Vertreter der Partei national orientierter Schweizer hier in Friedrichhafen zum Thema Überwachungsstaat zu euch sprechen zu dürfen.
Selbst jetzt werden wir von Hunderten von Polizisten beobachtet. Auch im Vorfeld dieser Demo wurde mit staatlichen Mittel alles probiert, um diese Demo zu verhindern. Dies geschieht dann unter dem Deckmantel der Demokratie! Ich nenne so etwas Überwachungsstaat!
Auch im Alltag werden wir ständig beobachtet oder überwacht, denn: Wie viele von euch sind in letzter Zeit durch die Stadt gegangen, um etwas einzukaufen oder um sich mit jemandem zum Kaffee zu treffen? Wart ihr da alleine?
Ihr mögt vielleicht glauben, dass ihr ganz unbeobachtet dort gewesen seid. Das wart ihr jedoch garantiert nicht! Tausende von Kameras beobachten euch den ganzen Tag!
Doch warum das alles eigentlich?
Vordergründig wird immer argumentiert, es diene der Sicherheit.
- Internetüberwachung dient angeblich der Terrorismusbekämpfung.
- Biometrische Pässe dienen angeblich der Bekämpfung der Kriminalität.
- Überwachungskameras dienen angeblich zur Verhinderung von Vandalismus.
Ich könnte diese Liste beliebig fortführen, doch all die Ausreden, um uns unsere Freiheit zu beschneiden, kennt ihr sicherlich bald besser als ich.
Schlussendlich dient die Überwachung – ob hier in Deutschland oder in der Schweiz – nur der staatlichen Kontrolle. Die Regierungen fürchten sich vor der Macht der Menschen. Das natürliche völkische Verhalten der Menschen und ihren Drang zur Freiheit wird vom kapitalistischen System mit allen Mittel unterdrückt, damit die Personen an der Wallstreet in New York und Israel sich die Taschen vollstopfen können. Wie das genau geht, erkläre ich euch anhand eines Planschemas.
Der imperialistische Plan setzt sich aus folgenden drei Aspekten zusammen:
- INTEGRATION
Die Integration verfolgt das Ziel, jedem Volk seine Identität wegzunehmen. Denn wenn es eine Durchmischung der Völker gibt, gibt es keine Menschen mehr, die ein Heimatgefühl besitzen. - GLOBALISIERUNG
Nur wenn sie einen Einheits- und Konsummenschen erschafft haben, der weder Bräuche noch Traditionen kennt, können die kapitalistischen Produkte überall auf der Welt verkauft werden. - RAUBTIERKAPITALISMUS
Durch Zins und Zinseszins und durch ungerechte Verteilung der Geldeinnahmen wird eine Zweiklassengesellschaft geschaffen und der kleine Bürger unterdrückt.
Dies ist nur ein kleiner Blick auf dem Plan der imperialistischen Schweine.Jetzt stellt sich die Frage, wie dieser Überwachungsstaat diesen teuflischen Plan unterstützt?
- Durch die Zensur der 4. Macht, die eigentlich da sein, sollte um das Volk zu informieren und nicht, wie es im heutigen Europa läuft, eine Medienzensur zu schaffen.
- Durch Maulkorbgesetze wie in Deutschland den §86a und in der Schweiz Art.261 bis.
- Durch politische Barrieren oder durch politische Verbote wie am 27. September bei den Wahlen in Oberösterreich, als der Nationalen Volks Partei der Zutritt zu den Wahlen verweigert wurde. Und weswegen? Wegen dem 1947 eingeführten NS-Verbotsgesetzes oder die in Deutschland schon lang bekannte undemokratische Fünfprozenthürde.
Neben dem System haben wir noch andere Gegner, auch sie probierten, unsere Demo zu verhindern. Ich rede von diesem inzuchttreibendem Antifapack! Sie nennen sich selbst Systemgegner/antikapitalistisch/Globalisierungsvernichteter und so weiter, doch spielen sie den Imperialisten den Ball zu. Für mich sind das nur die Speichellecker der Kapitalisten und nichts weiter!
Doch wir werden uns von diesem System nicht länger unterdrücken lassen, wir werden bis auf den letzten Blutstropfen kämpfen, um wieder ein freies Europa der Vaterländer zu haben.
Freie Nationalisten lassen sich nicht unterdrücken, wir werden uns erheben und dieses System zerschlagen!
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Grosser Bruder vorerst verhindert
December 21st, 2008 / Post your comment (No Comments) ·
Unter dem Vorwand des bürgerlichen Sicherheitsgefühls werden in der Schweiz je länger, je mehr Grundrechte abgebaut. Eine herbeiphantasierte islamische “Terrorgefahr” muss dafür herhalten, dass Staatsschutz und ihm verwandte Stellen ihre Kompetenzen ausbauen. Europaweit wird ein massiver Spitzelapparat aus der Taufe gehoben, der die wohlfeile Macht der feinen Herren zementieren soll.
In der Schweiz ist nun vorerst eine Vorlage gescheitert, die einen grossangelegten Lauschangriff auf Schweizer Bürger vorsah. Neu wollte der Schweizer Staatsschutz ohne konkreten Verdacht gegen eine Person in deren Privatleben schnüffeln dürfen, indem man Wanzen und Videokameras in Wohnungen montiert, den Mail- und Telefonverkehr mitverfolgt und so genannte Trojaner in fremde Computer platziert.
Sozialdemokraten, Grüne sowie Teile der SVP verwarfen den Entwurf für ein revidiertes “Bundesgesetz über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit” jedoch mit 92 zu 79 Stimmen. FDP und die Fraktion Grünliberale/EVP/CVP weibelten hingegen kräftig für die Vorlage. Wie es sich für Liberale gehört, sprach sich vor allem die FDP dafür aus, die Grundrechte künfti
g mit den Stiefeln eines allwissenden Staatsschutzes zu treten.
Obwohl der Versuch, grossangelegte Schnüffeleien à la Stasi in der Schweiz gesetzlich zu legitimieren vorerst Schiffbruch erlitten hat, wird das beileibe nicht der letzte Versuch der Herrschenden gewesen sein, ihre Untergebenen zu kontrollieren, um damit ihre selbstgefällige Tyrannei zu sichern.
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Schweizer Soldaten sterben für den Freihandel
December 19th, 2008 / Post your comment (No Comments) ·
Der internationale Freihandel ist das Rückgrat des Kapitalismus. Ohne arbeitsteilige Weltwirtschaft ist die Geburt einer weltumspannenden Herrschaft der Ware nicht denkbar. Und internationale Handel ist nicht denkbar ohne Schiffverkehr. Riesige Kahne durchqueren die Weltmeere und schiffen jede nur denkbare Billigware in die Industrieländer.
Damit diese Reisen möglichst reibungslos und vor allem schnell abgewickelt werden können, wählen Reederein meistens den Weg via Indischer Ozean, Golf von Aden und später Suezkanal, um dann über das Mittelmeer das europäische Festland zu erreichen. Diese zeitsparende Route aber wird vermehrt von Piratenangriffen heimgesucht. Orchestriert vom somalischen Festland, greifen Piraten die Frachter an und erpressen ein feines Sümmchen.
Die Piraterie in somalischen Gewässern gefährdet aber den internationalen Freihandel, weil die Schiffe nun teilweise Afrika via Kap der Guten Hoffnung umfahren müssen. Diese Variante aber ist äusserst zeit- und kostenintensiv. Billigware ist dann zwar immer noch billig, aber im internationalen Konkurrenzkamp zählt – je nach Wirtschaftsraum – jeder Cent bzw. Penny oder Rappen.
Die NATO und die EU flankieren deshalb ihre Schiffe. Derzeit leistet die holländische Marine Dienst im Indischen Ozean. Und auch Einsätze der Bundeswehr sollen – am Grundgesetzt vorbei – bald einmal Realität werden. Von deutschem Boden geht heute zwar kein direkter Krieg mehr aus; dafür aber hat sich die deutsche Generalität – auch im Zusammenhang mit den Verstrickungen des BND (Bundesnachrichtendienst) – bei den US-Imperialisten ihr Lakaiendasein redlich verdient.
Auch die Schweiz, die mitten in Europa liegt, jedoch über eine beachtliche Hochseeflotte verfügt, überlegt sich nun, Schweizer Schiffe mit Schweizer Soldaten zu bestücken. Sicherheits- sowie neutralitätspolitisch ist dieses Unterfangen natürlich mehr als heikel: Ein vermeintlich neutraler Staat führt Operationen in internationalen Gewässern durch. Schweizer Soldaten sollen ihr Leben für den internationalen Freihandel aufs Spiel setzen, sollen sich womöglich für die reibungslose Fortführung der Warenherrschaft töten lassen.
Bei der Betrachtung dieser Szenerie wird einmal mehr deutlich, dass hinter der Maske des internationalen Freihandels, der laut Kapitalisten zu mehr „Wohlstand“ führen soll, eine imperialistische Doktrin steckt. Die weltumspannende Herrschaft einer Warenideologie führt nicht zu mehr Wohlstand, sondern füllt höchstens die Taschen einer Minorität, die mit ihren Milliarden die ganze Weltpolitik in die für sie wohlwollenden Bahnen lenken. Im Wirtschaftskrieg der Grossen verlieren die Kleinen.
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“Schengen als Gewinn für Freiheit und Sicherheit”
December 12th, 2008 / Post your comment (No Comments) ·
So euphemistisch äusserte sich die Schweizer Justizministerin Evelin Widmer-Schlumpf heute anlässlich des Schengen-Beitritts der Schweiz. Und der EU-Botschafter Michael Reiterer doppelte nach, als er sich erfreut darüber zeigte, einen “historischen Schritt in der Schweiz miterleben” zu dürfen, womit er natürlich Recht behält.
Schengen ist tatsächlich einzigartig für Schweizer Verhältnisse. Noch nie haben die Schweizer ihre Grenzen mit so grossem Eifer ihre Grenzen niedergerissen. Und noch nie haben sich die Schweizer derart in EU-Geiselhaft begeben. Die Ausläufer von Schengen nämlich treffen die Schweizer bereits heute in Form eines Überwachungsstaates, der allmählich aus der Taufe gehoben wird.
Die biometrischen Pässe, die neu obligatorisch sein sollen und zuerst noch das Referendum überstehen müssen, markieren dabei nur den Anfang. Unter dem Deckmäntelchen der bürgerlichen Sicherheit werden überall öffentliche Räume privatisiert und dann mittels Videokamera überwacht. Der Schweizer Staat schwört eine islamische Gefahr herauf, um damit seine Einschränkungen zu rechtfertigen.
Schengen ist ein weiterer Sargnagel für die Schweizer Freiheit. Schengen bringt nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Überwachung.
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Nationalfeier auf der Gründungsstätte der Schweiz – dem Rütli
August 27th, 2008 / Comments Off ·
Am heutigen Sonntag, 3. August 2008, haben über 320 Nationalisten an einer von der PNOS organisierten Nationalfeier auf der Gründungsstätte der Schweiz – dem Rütli – teilgenommen. Die PNOS reagierte damit bereits zum zweiten Mal in Folge auf die repressive Wegweisungspolitik des Establishments, das den nationalen Kräften die Teilnahme an der 1. August-Feier auf dem Rütli durch den Einsatz von Millionen von Steuergeldern verhinderte. Die Feier dauerte rund eine halbe Stunde und beinhaltete drei Reden (zwei in Deutsch, eine in Französisch).
Die Feier begann mit einem dreifachen Harus – ausgesprochen vom Vorsitzenden der PNOS Langenthal, Dominic Lüthard. Lüthard eröffnete die Feier und kündete die Redner an. Darauf folgte Markus Martig, Vorsitzender der Sektion Emmental. Martig ging in seiner Rede auf den meuchelmörderischen Erheischungsjournalismus in der Schweiz ein. In einem zweiten Teil machte Martig darauf aufmerksam, dass auch heute – über 700 Jahre nach dem Rütlischwur – an allen Ecken und Enden Gefahren auf die Schweiz lauern. Martig ortete die grösste Gefahr für die Schweiz in der Unterwerfung der Schweizer Politik unter die Interessen der Wirtschaft und des Internationalismus.
Nach Martig folgte ein französischer Beitrag von Philippe Brennenstuhl. Brennenstuhl ging wortgewaltig zum Angriff über und rief den anwesenden Nationalisten in Erinnerung, es sei an ihnen, die Flamme des Widerstandes an diesem heiligen Ort (wieder) zu entzünden. Auch mit den Hofhistorikern, die zwar den Mythos Schweiz entkräften wollten, aber Tag für Tag die Gülle ihrer Ersatzreligionen Materialismus, Internationalismus, Immigration und Konsum auf die Köpfe unseres Volkes niederprasseln liessen, ging er hart ins Gericht. Brennenstuhl schloss mit dem Appell, den Maulkorbparagraphen 261bis alleine schon aus moralischen Gründen zu verwerfen.

Die PNOS wertete den Anlass als vollen Erfolg. Es gab weder Komplikationen noch böse Überraschungen. Selbstverständlich blieb auch die grossspurig angekündigte Gegendemonstration einiger Spitzelbrüder aus dem antifaschistischen Umfeld aus.
Wir danken allen anwesenden Nationalisten für ihr Kommen und für ihren Einsatz und freuen uns bereits jetzt, auch im Jahre 2009 den Oberen unseren Widerstand entgegenzusetzen. Wir werden nie einknicken!
Die PNOS hat auch den 3. August zum Anlass genommen, einen kleinen Videobeitrag zum Thema zu erstellen. Ziel hierbei ist es, dass sich jeder unabhängig von der allgegenwärtigen Hetze der Massenmedien, ein Bild der Partei machen kann.
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